Akkulturation von Migrantinnen: Eine Studie zur by Angelika Schmidt-Koddenberg

By Angelika Schmidt-Koddenberg

Five. Der Akkulturationsproze. /3 im familiiiren Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 five. 1 Ehegattenbeziehung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred and fifteen five. 2 Beziehung zwischen den Generationen im allgemeinen . . . . . . . . . 119 five. three Sozialisation der Tochter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred twenty five five. four Fazit: Familiare Beziehungen als Spiegel des widerspriichlichen Lebenszusammenhangs von Migrantinnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 III. Zur Bedeutsamkeit des sozialen Vergleichs mit deutschen Frauen fiir die Akkulturation von Migrantinnen in de{ B- desrepublik Deutschland - Eine empirische Studie - . . . . . . 141 6. Methodische Aspekte der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 6. 1 Spezifische Bedingungen interkultureller Forschungsarbeit . . . . . 142 6. 1. 1 Semantische und inhaltliche ?quivalenz der verwendeten Indi- toren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred forty four 6. 1. 2 Besonderheiten in der Befragtenrolle bei tiirkischen Migrant- nen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred forty five 6. 1. three Die Rolle der Interviewerin im interkulturellen Forschungsp- zeJ3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146 6. 2 Zur DurchfUhrung der Befragung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 6. 2. 1 Charakterisierung der beiden Stichproben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 6. 2. 2 Situative Bedingungen der Datenerhebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 6. three Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 7. Zur Bedeutsamkeit des sozialen Vergleichs mit deutschen Frauen for die Akkulturation von turkischen Migrantinnen . . . . . . . . . . . . . . . 153 7. 1 Forschungshypothesen und Untersuchungsmodell . . . . . . . . . . . . . . . . 154 7. 2 Hinweise auf die soziale Beziehung zwischen deutschen und ti- kischen Frauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162 7. 2. 1 Ein Vergleich der Gruppenselbstbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 7. 2. 2 Die Einschatzung der nationalen Frauenrollen im Zwisch- gruppenvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 7. 2. 2. 1 Die Wahrnehmung der tiirkischen Frauenrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 7. 2. 2. 2 Die Wahrnehmung der deutschen Frauenrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred and seventy 7. 2. three Das Verhaltnis von Selbstbild und Fremdbild innerhalb der Gruppen als Ausdruck fUr soziale Distanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 7. 2. four Individuell erlebte soziale Distanz als Indikator fUr sozialen V- gleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Nach Uberwindung der Massenarbeitslosigkeit im nationalsozialistischen Deutschland taten sich aufgrund der umfangreichen Kriegsvorbereitungen alsbald neue Arbeitskrăftelticken auf. Die Autarkiebestrebungen der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik ebenso wie ihre restriktive Devisenbewirtschaftung schrănkten die Beschăftigungsmoglichkeiten auslăndischer Arbeitnehmer jedoch erheblich ein. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges waren entgegen einem real weit h6heren Bedarf nur etwa 300000 bis 500000 Auslănder in Deutschland beschăftigt, und zwar vorrangig wiederum in der Landwirtschaft (Bade 1983, 53).

In anderen Bereichen hingegen provozieren die Verhaltensweisen von Migranten die strikte Ablehnung bis hin zu auslănderfeindlichen Reaktionen seitens der Inlănder. Genau dies 38 aber letztlich, daJ3 die Einheimischen offensichtlich den vermeintlichen Konsens iiber ihre kollektive Identităt als Deutsche bzw. B. B. durch manifeste Auslănderfeindlichkeit (vgl. Hoffmann/Even 1984). In jedem Fall signalisiert die bewuJ3te Ablehnung keine Gleichgiiltigkeit, sondern deutet auf eine - wie auch immer geartete - Auseinandersetzung mit den fremdartigen Gewohnheiten hin.

An die Normen der Gesellschaft unter Aufgabe der Durchsetzung eigener Bediirfnisse (Uberanpassung) andererseits. M6gliche Auswege zur Bewiiltigung von Spannungszustănden sieht Goffmann in "als-ob-Verhaltensweisen", etwa durch "Schein-Akzeptierung" oder "Schein-Normalităt", um iiber die beschiidigte Identităt hinwegzutăuschen. In Auseinandersetzung mit den vorgenannten Identitătsansiitzen des Symbolischen Interaktionismus entwickelt Krappmann (1969) sein Konzept der balancierenden Identităt. Sein Versuch, die bisherigen Ansiitze zu integrieren und weiterzuentwickeln, konzentriert sich auf die Frage, wie ein Individuum unter der Bedingung divergierender normativer Anforderungen in verschiedenen sozialen Situationen Identităt immer wieder neu behauptet und wie es ihm gelingt, sich trotz der ihm angesonnenen Einzigartigkeit nicht durch Isolierung aus der Kommunikation und Interaktion ausschlieBen zu lassen und andererseits sich nicht unter die fUr es bereitgehaltenen sozialen Erwartungen in ei ner Weise subsumieren zu lassen, die es ihm unm6glich macht, seine eigenen Bediirfnisdispositionen in die Interaktion einzubringen.

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