Aktuelle Geburtshilfe und Gynäkologie: Festschrift für by K. W. Tietze (auth.), Professor Dr. Frank Melchert,

By K. W. Tietze (auth.), Professor Dr. Frank Melchert, Professor Dr. Lutwin Beck, Professor Dr. Hermann Hepp, Professor Dr. Paul-Georg Knapstein, Professor Dr. Rolf Kreienberg (eds.)

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Aktuelle Fragen der neuen Berufskrankheiten, die vom Bundesarbeitsminister als Verordnungsgeber mit Wirkung vom 01. 01. 1993 eingef}hrt worden sind, werden diskutiert. Die Beitr{ge besch{ftigen sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Berufskrankheiten, mit den Anforderungen an das entsprechende Verwaltungsverfahren und mit den Grundlagen f}r eine {rztliche Begutachtung.

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Der Abort war u. E. aufgrund des vaginosonographischen Befundes mit hoher Wahrscheinlichkeit und unabhängig von der Durchführung einer Trophoblastbiopsie vorauszusagen. Wir raten deshalb in solchen Fällen von der Chorionbiopsie ab und empfehlen die Amniozentese, falls das zu erwartende Abortereignis doch nicht eintreten sollte. Die Chorionbiopsie 23 Eigenes Vorgehen bei der Materialgewinnung Aufgrund einer Empfehlung von Kunze u. Nohtse (1983) führten wir 1983 unsere ersten experimentellen Trophoblastbiopsien mit Hilfe der Zytologiebürstenmethode durch.

Die so präparierten Zotten betropft man mit 0,2-0,5 ml 60%iger Essigsäure und schwenkt sie 4- 5 min lang vorsichtig in der Flüssigkeit. Die Zotten werden dabei glasig und geben die obersten Zellschichten mit den Mitosen in die Essigsäurelösung ab. Die Zottenreste schiebt man mit der Pipettenspitze aus der Zellsuspension heraus. Ein kleiner Tropfen der Suspension wird nun auf das Ende eines sauberen, beschrifteten Objektträgers auf einer Wärmeplatte mit 40°C gesetzt und mit einer rechtwinklig gebogenen Pipette sehr langsam und gleichmäßig über die Fläche gezogen.

20000: I ternes Blut. Der Flüssigkeitsstrom durch beide Membranteile ist gegenläufig: Flüssigkeit aus der Fruchthöhle penetriert vom Amnion in Richtung auf das Chorion und benutzt dabei jenseits der Mitte der Schwangerschaft im wesentlichen die interzellulären Kanäle. Vom Chorion her dringen Extravasate aus maternen Gefäßen in Richtung auf die Zona spongiosa und Amnion, nur in der Frühschwangerschaft sind fetale Gefäße im Chorion laeve vorhanden, die bald 44 H. Ludwig veröden. Das Chorion der Eihaut ist die Zone passiver paraplazentarer Austauschvorgänge, eine paraplazentare fetomaternale Kontaktzone.

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