Algorithmen und Datenstrukturen: Pascal-Version by Niklaus Wirth

By Niklaus Wirth

1. Fundamentale Datenstrukturen.- 2. Sortieren.- three. Rekursive Algorithmen.- four. Dynamische Informationsstrukturen.- Der ASCII-Zeichensatz.- Literatur.- Verzeichnis der Programme.

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OR (x = en) Als Korollar ergibt sich, dass die Struktur der Menge nur rür Grundtypen kleiner Kardinalität verwendet werden solI. Die Kardinalität der Grundtypen, rur die eine efflZiente Implementation garantiert werden kann, wird durch die Wort1änge des jeweiligen Computers begrenzt Selbstverständllch sind Computer mit grossen Wort1ängen in dieser Beziehung bevorzugt Bei relativ kleiner Wort1änge ist eine Darstellung zu wäh1en, die eine kleine Zahl von Wörtem rur eine Menge verwendet. 11. Die Struktur des sequentiellen Files Eine gemeinsame Charakteristik der bisher vorgestellten Datenstrukturen, nämlich der Array-, der Record- und der Set-Struktur, ist ihre end/iche KardinI1lität (vorausgesetzt, dass die Kardinalität ihrer Komponenten-Typen endlich ist).

Verzicht auf Aufrlillen kann ineffizienten Zugriffzu Wortteilen erfordem. 3. Durch Zugriff zu Wortteilen kann der Code (übersetztes Programm) grösser und deshalb der durch Verzicht auf Auffüllen erzielte Gewinn verkleinert werden. Tatsächlich überwiegen die Punkte 2 und 3 so sehr, dass Compiler immer automatisch aufrlillen. 5. 5, dann kann der Ausnutzungsfaktor wesentlich verbessert werden, wenn man mehr als eine Array-Komponente in jedes Wort setzt. Diese Technik heisst Packen. mllt Fig. 6: Packen von 6 Komponenten in ein Wort Zugriff zur i-ten Komponente eines gepackten Array bedingt die Berechnung der Wortadresse j, in der die gewünschte Komponente sitzt, und die Berechnung der Komponentenposition k innerhalb des Wortes.

Die Kardinalität eines strukturierten Typs ist das Produkt der Kardinalitäten seiner Komponenten. 14) 33 wobei I der Indextyp des Array ist Das folgende kune Programmstück zeigt die Verwendung des Array-Selektors. Seine Aufgabe ist es, den Index i einer Komponente mit dem Wert x zu finden. Die Suche wird durch sequentielles Durchlaufen des Array a ausgefiihrt und dargestellt als VAR a: ARRAY [l .. 15) REPEAT i := i+l UNTIL (a[i] = x) OR (i = N); IF a[i] <> x THEN "es gibt kein solches Element in a" Eine Variante dieses Programms verwendet die übliche Technik einer Marke (sentinel), die am Ende des Array steht Diese Marke ermöglicht eine Vereinfachung der Schlussbedingung der Repetition (Schleife).

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